DSA-Table

Das Projekt verwirklicht eine für die Spielenden vereinfachte, digitale Version des Pen & Paper Systems „Das Schwarze Auge“ (DSA).


Die Projektevernissage

Das Projekt verwirklicht eine für die Spielenden vereinfachte, digitale Version des Pen & Paper Systems "Das Schwarze Auge" (DSA). Mit Hilfe eines UHD Multitouch Surface Table werden Karten, Werte und Gameplay dargestellt. Für die Charaktere der SpielerInnen gibt es 3D-Modelle, welche auf den Bildschirm gestellt und bewegt werden. Der Bildschirm selbst zeigt die Landschaft an und zusätzlich werden Kampfszenen zwischen Helden und Feinden auf den Table animiert.


Zielsetzung


Unser Projektziel war es, einen spielbaren Prototyp zu erstellen, der ein komplettes Kampfszenario auf dem Tisch simuliert. Die Charaktere sollen dabei mit 3D-Figuren bewegt werden. Jeder Spielende hat ein Interface, welches folgendes anzeigen soll: noch vorhandene Leben, Mana, die Leiteigenschaften, allgemeine Charakterinformationen, Fähigkeiten, Inventar. Ebenfalls soll es möglich sein, computergenerierte Charaktere als Gegner hinzuzufügen.


Wenn die Charaktere einen Angriff ausführen, soll dieser mit einer Animation angezeigt werden. Die Zustände (Verbrannt, Verwirrt, ..) sollen mittels Icons bei den Charakteren aufscheinen. Das Regelbuch wird in den Code implementiert sein. Gehweite pro Zug, Reichweite einer Attacke und Schaden der Attacken soll der Computer generieren und anzeigen.




Umsetzung


Zuerst überprüften wir die verwendeten Technologien, bauten Prototypen der Figuren und testeten sie gemeinsam mit dem Multi-Touch Table. Währenddessen erarbeiteten wir schon das Interface und die Struktur des Programms, um dann zur Umsetzung überzugehen. Wir druckten die Figuren mit einem 3D-Drucker und setzten das Spiel in Unity um.


Ergebnisse


Ein Großteil der Zielsetzungen, wenn auch nicht alle, konnten erfolgreich umgesetzt werden. Der Tisch wurde auf der Projektevernissage 2019 ausgestellt und danach wurden noch ein paar Interface-Verbesserungen implementiert.




Externe MitarbeiterInnen
Constanze Ellmauer
Patrick Hochenhauser
Stefan Kittenberger
Matthäus Mucha
Ulrich Weinfurther
Laufzeit
17.09.2018 – 04.02.2019
Projektstatus
abgeschlossen