AEIQU

In dieser vom bmvit beauftragten Studie werden die für Industrie 4.0 relevanten Qualifikationsanforderungen erhoben und deren Auswirkungen auf die österreichische Bildungslandschaft ermittelt.
PartnerInnen
  • DDr. Herwig W. Schneider − Industriewissenschaftliches Institut − IWI
  • Mag. Philipp Brunner − Industriewissenschaftliches Institut − IWI
  • Roman Dorfmayr, MSc − Industriewissenschaftliches Institut − IWI
  • Patrick Halper − Industriewissenschaftliches Institut − IWI
  • Dr.-Ing. Sebastian Schlund − Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO
Finanzierung
FFG - Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
Laufzeit
01.03.2016 – 28.02.2017
Projektstatus
abgeschlossen

Gegenstand des Projekts

Die fortschreitende Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnik geht einher mit rasanten Fortschritten im Bereich der Digitalisierung. Die unter dem Schlagwort Industrie 4.0 diskutierte Vernetzung, die zunehmende Automatisierung und Digitalisierung industrieller Prozesse sowie die Änderung der damit verbundenen Geschäftsprozesse lassen auch eine Veränderung der Qualifikationsnachfrage seitens der Industrie erwarten. Die Entwicklung, Umsetzung und Kontrolle datengetriebener Prozesse und Geschäftsmodelle unter Einbeziehung von IKT und digitalen Technologien mit den damit einhergehenden, sich wandelnden und neuen Berufsbildern bedarf erweiterter bzw. alternativer Kompetenzen.

Methoden und Ziele des Forschungsvorhabens

Im Rahmen der Studie „Anwendungsfallbasierte Erhebung Industrie 4.0-relevanter Qualifikationsanforderungen und deren Auswirkungen auf die österreichische Bildungslandschaft“ (AEIQU) werden die Industrie 4.0 relevanten Qualifikationsanforderungen mittels einer anwendungsfallbasierten Erhebung bei KMU (kleine und mittlere Unternehmen) und Großunternehmen aus möglichst verschiedenen Branchen (in verschiedenen Regionen Österreichs, aber auch im Vergleich mit Deutschland) identifiziert, um daraus zukünftig benötigte Kernkompetenzen zu eruieren. Mit Hilfe einer nationalen Bildungslandkarte werden bestehende Aus- und Weiterbildungsangebote dargestellt und deren Bedarfe in Bezug auf die identifizierten Kernkompetenzen ermittelt. Die Studie beinhaltet außerdem einen Maßnahmenkatalog mit Empfehlungen zu Initiierung, Stärkung und dauerhaften Sicherung des strukturierten und kontinuierlichen Wissenstransfers zwischen Industrie und österreichischer Aus- und Weiterbildungslandschaft.

Team

  • Forschungsgruppenleiter
    Forschungsgruppe Digital Technologies
  • Senior Researcher Industrie 4.0 Smart Engineering (BA)
  • Department Medien und Digitale Technologien
T: +43/676/847 228 651
  • Studiengangsleiter Digital Design (MA)
  • Studiengangsleiter Digital Media Production (MA)
  • Studiengangsleiter Interactive Technologies (MA)
  • Studiengangsleiter Digitale Medientechnologien (MA)
  • Stellvertretender Studiengangsleiter Smart Engineering (BA)
  • Stellvertretender Departmentleiter
  • Lehrgangsleiter Agrar- und Technologiemanagement (MA)
  • Lehrgangsleiter Wirtschaftliche Kompetenz und Führung (akad.)
  • Lehrgangsleiter Produktions- und Technologiemanagement (MA)
  • Lehrgangsleiter Produktionsmanagement und Wirtschaftliche Kompetenz (akad.)
  • Lehrgangsleiter Produktionsmanagement und Führung (akad.)
  • Lehrgangsleiter Digital Future Management (zertif.)
  • Department Medien und Digitale Technologien
T: +43/2742/313 228 650
T: +43/676/847 228 650