Soziale Innovationen im gesellschaftlichen Transformationsprozess

Bedeutung und Relevanz der Ideen von Social Business im Feld der Sozialwirtschaft und die Möglichkeiten der Realisierung mittels Kollaborationiale Innovationen und soziale Transformation
Laufzeit
01.09.2017 – 30.06.2019
Projektstatus
abgeschlossen

Das Herstellen eines Netzwerkes auf lokaler und regionaler Ebene ist intendiert im gesamten Projekt. In Frage kommen die lokalen Organisationen der Sozialwirtschaft, die lokale und regionale Wirtschaft und lokale und regionale Verbände. Angestrebt wird auch eine Zusammenarbeit mit anderen Hochschulen in Österreich, Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden. Außerdem eine Vernetzung mit den bereits etablierten Protagonisten in der Region (z.B. impact HUB Vienna https://vienna.impacthub.net/, social impact award wien http://socialimpactaward.at/) und vorhandenen Kontakten seitens Ilse Arlt Institut. Bestehende Kontakte nach Deutschland und den Niederlanden (u. a. zu Social Entrepreneurship Akademie München (http://www.seakademie.de/), Grameen Creative Lab Wiesbaden (http://www.grameencreativelab.com/) Deutscher Verein, TEHREP Enschede (Niederlande) (https://tehrep.wordpress.com/news/contact/) können fakultativ eingebracht werden.


In jedem Fall ist angestrebt, das Gespräch mit KritikerInnen und BefürworterInnen der Ideen von Social Business zu suchen. Ob Social Entrepreneurship wirklich 'nur' ein "ideologischer Kampfbegriff (ist), mithilfe dessen die wohlfahrtstaatiche Regulationsweise im Wohlfahrtsdreieck aufgebrochen werden soll." (Dimmel 2016) oder ob durch die Entwicklung neuer Akteure der Sozialwirtschaft und im Zuge der Aufmerksamkeit bei den Einrichtungen und Trägern der Freien Wohlfahrt auch die Forderung auf soziale Innovation steigt (Böckenhoff 2016), gilt es genau zu analysieren und zu diskutieren.


Um einen möglichst objektiven Blick zu behalten und um einer 'Einäugigkeit' vorzubeugen (zu abstrakt, zu allgemein, zu forschungslastig, zu theoretisch ...) soll mit VertreterInnen bspw. der Arbeiterkammer, der Industiellenvereinigung und VertreterInnen der Sozialen Organisationen (etwa Arbeit Plus www.arbeitsplus.at) ein Austauschforum installiert werden, in welchem Ideen, Ergebnisse und Entwicklungen diskutiert werden.


Kontakt

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FH-Dozentin
Department Soziales
Arbeitsplatz: Herzogenburger Straße 68 Süd