Welche „Zufriedenheiten“ werden von den klassischen Zufriedenheitsmessungen in Sozialer Arbeit und Gesundheitswesen gemessen?



"Zufriedenheitsmessungen" werden von vielen FördergeberInnen, TrägerInnen und AnbieterInnen sozialer Dienstleistungen als fixer Bestandteil der Evaluation gesehen. Oft wird nicht hinterfragt, was eigentlich gemessen wird, ob diese Zufriedenheit ein tauglicher Gradmesser für die angebotene Qualität ist.


Das Projekt soll nach einer Phase der Begriffsklärung relevante sozialpolitische Diskurse ausmachen, die vor allem über die Output-Variablen definiert werden (von der Wohnungslosenhilfe bis zur Spitalspflege). In einem weiteren Schritt sollen beispielshaft einige Strategien dieser Zufriedenheitsmessung analysiert und kritisiert sowie Strategien zu einer sinnvollen Messung des Outcomes sozialer Einrichtungen entwickelt werden.


Kontakt

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Researcher Ilse Arlt Institut für Soziale Inklusionsforschung
Department Soziales
Arbeitsplatz: F - Herzogenburger Straße 68 Süd
M: +43/676/847 228 507
Laufzeit
15.09.2013 – 30.06.2015
Projektstatus
abgeschlossen
Beteiligte Institute, Gruppen und Zentren
Ilse Arlt Institut für Soziale Inklusionsforschung