Soziale Arbeit mit älteren Menschen und ihren An- und Zugehörigen sichtbar machen

Soziale Arbeit im stationären Hospiz

Dieser Film zeigt das Potential der Sozialen Arbeit und die Potentiale ihrer interdisziplinären Einbindung im stationären Hospiz auf.  Zentrale Aufgaben und Möglichkeiten der Sozialen Arbeit werden herausgearbeitet und sichtbar gemacht, um das Bewusstsein der Gesellschaft für ihre Einsatzmöglichkeiten zu fördern.

Grundsätzlich stehen die Bedürfnisse der Hospizgäste und ihrer Angehörigen im Mittelpunkt stationärer Hospizeinrichtungen, weshalb sowohl einer Bewohnerin als auch einer Angehörigen eine Stimme im Film gegeben wurde, um auch deren Perspektive sichtbar zu machen. Darüber hinaus führten die Studentinnen der Sozialen Arbeit, im Rahmen des Projekts, Interviews mit einer Sozialarbeiterin und anderen Professionen des interdisziplinären Teams des Hospiz Melk, dem zentralen Kooperationspartner bei der Umsetzung des Films. Das stationäre Hospiz Melk ist die einzige stationäre Hospizeinrichtung in Niederösterreich, in der Soziale Arbeit vertreten ist. Die Profession der Sozialen Arbeit wird grundsätzlich von den anderen Professionist*innen des Teams sehr geschätzt.

Da es sich um einen Kurzfilm handelt, konnten nicht alle Tätigkeitsbereiche inhaltlich aufgenommen werden, für welche Sozialarbeiter*innen in der Zusammenarbeit mit älteren Menschen und ihren An- und Zugehörigen, aufgrund ihrer Expertise eingesetzt werden können. Im Fokus des Kurzfilms steht somit die Verdeutlichung der Rolle von Sozialarbeiter*innen in Kooperation mit anderen in diesem Kontext tätigen Professionen.

zugehörige Bachelorarbeit

Handl, Carina/ Holzer, Constanze/ Steindl, Anna (2021): Leben bis zuletzt. Soziale Arbeit im stationären Hospiz mit Hilfe eines Kurzfilmes sichtbar machen. Bachelorarbeit, FH St. Pölten.